Skihelm Test Recherche + Vergleich 2019

Die große Skihelm Test Recherche + Vergleich 2019:

Wir haben die besten und sichersten Modelle für Sie im Skihelm Vergleich. Es wurden die online Skihelm Testsieger gefunden. Wir empfehlen für beste Sicherheit folgende Modelle:

Platz:ModellBewertung** 
1.Black Canyon Gstaad
Black Canyon Gstaad
5 Sterne
✓ Testsieger mit Visier
✓ Netz Testsieger 2019
✓ Bestes Preis-/Leistungsverhältnis
*Zur EMPFEHLUNG mit Visier*
2.Alpina Grap
Alpina Grap
5 Sterne
✓ Empfehlung ohne Visier
zur Alternative

Skihelme – wie Sie uns das Leben retten

Black Canyon Skihelm
Empfehlung: Black Canyon Gstaad

Auch wer einen guten Helm trägt, kann sich bei einem Unfall verletzen, aber der Schutz des Kopfes, so zeigen es die Unfallstatistiken, ist überlebenswichtig. Diese wichtige Erkenntnis gilt für Motorradfahrer, Fahrradfahrer, Bauarbeiter, Kumpel im Bergwerk und natürlich auch für Skifahrer oder Snowboarder gleichermaßen.

Wir möchten hier gleich klarstellen, dass es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen dem Ski- und dem Snowboardhelm gibt. Die Namensgebung entscheiden die Hersteller, je nach dem, auf welche Ausrüstungsgegenstände sich diese spezialisiert haben.

Sinn und Zweck des Skihelms im Vergleich

Wer auf einer harten, vereisten Piste mit 20 bis 30 Stundenkilometer stürzt, erleidet Stöße und Impulse, die mit einem (Kopf)Sprung aus fünf Meter Höhe auf eine Betonplatte vergleichbar sind. Wer noch schneller unterwegs ist und mit ca. 50 Stundenkilometern mit einem anderen ebenfalls rasanten Skifahrer zusammenprasselt, erlebt Kräfte, wie sie bei einem Sprung aus 50 Meter Höhe auftreten. Diese einfachen Vergleiche sollen plausibel machen beziehungsweise ein Gefühl dafür vermitteln, wie enorm hoch das Verletzungsrisiko beim Skifahren oder Snowboarding tatsächlich ist.

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Gefahr beim SkifahrenHinzu kommt, dass die Skipisten vielerorts heute überfüllt sind, was die Unfallwahrscheinlichkeit auf der einen Seite deutlich erhöht, andererseits aber auch gar nicht mehr so hohe Geschwindigkeiten zulässt, was im Grunde gut ist. Aber die Ski-Technik hat interessante Entwicklungen gemacht mit der Folge, dass sich die Abfahrtgeschwindigkeiten stetig erhöht haben.

Wichtigkeit des Skihelm

Aus diesen Gründen ist heute eine gute Schutzausrüstung von unschätzbarem Wert. Und der Skihelm nimmt dabei die ganz zentrale Stellung ein. Wenn es beim Skifahren zu Kopfverletzungen kommt, dann wiegen diese in der Regel sehr schwer, wenn die Betroffenen ohne Helm unterwegs waren. Niemand muss dieses hohe Verletzungsrisiko eingehen, wenn er sich im Vorfeld des Ski-Urlaubs auf das Thema Ski-Helm einlässt.

Dass ein Helm das Gesichtsfeld im Randbereich einschränkt, ist übrigens nur ein Vorurteil, was in Studien nachgewiesen wurde. Eine Mütze gerät im Vergleich oftmals stärker ins Blickfeld. Gleiches gilt für die Überlegung, der Helm könnte akustische Warnzeichen dämpfen. Auch diesbezüglich hat eine Mütze den größeren Effekt. Die Vorteile eines Skihelms lassen sich so zusammenfassen:

  • Guter Schutz vor Kopfverletzungen
  • Bequem zu tragen, weil die Materialien sehr leicht sind
  • Warmhaltend bei Wind, Regen, Schnee und Kälte
  • Trotzdem gute Belüftung
  • Viele ansprechende Designs

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Konstruktion und Aufbau eines guten Skihelm

Um einen optimalen Schutz zu bieten, muss der Helm genau an den Kopf angepasst sein. Ihre (allgemeine) Helmgröße ergibt sich übrigens aus Ihrem Kopfumfang ungefähr in Augenbrauenhöhe. Dazu gehört, dass er weder drückt und den Kopf oder das Gesicht einengt, noch zu locker oder wackelig sitzt. Es müssen daher Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein und auch richtig genutzt werden.

Belüftung des Jump JV
Belüftung

Das sollten Sie sich beim Einkauf sehr genau erklären und zeigen lassen. Außerdem muss der Helm in ausreichendem Maße über Belüftungsöffnungen verfügen, um übermäßige Schweißbildung zu unterbinden. Bei guten Helmen ist sogar ein Belüftungssystem realisiert, das sich dynamisch an die jeweilige Wetterlage anpassen lässt.

Ein Skihelm soll stabil und dennoch leicht sein. Das wird zum Beispiel mit der sogenannten „In-Mold-Technologie“ erreicht. Dabei sind der Hartschaum und die Schale fest miteinander verschweißt, was dem Helm insgesamt eine wesentlich stabilere Struktur verleiht. Im Einzelnen bedeutet das:

  • Langlebigkeit
  • Leichtigkeit
  • Hohe Widerstandsfähigkeit
  • Robustheit
  • Druckbeständigkeit (auch bei spitzen Gegenständen)

Darüber hinaus soll ein Skihelm eine gute Wärme- beziehungsweise Kälteisolation bieten und auch ganz praktischen Ansprüchen genügen wie zum Beispiel eine einfache Reinigung (innen und außen).

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Die gängigsten Varianten sind:

  • Allround-Helm
  • Geeignet für den „Normalbürger“ auf der alpinen Skipiste.
  • Race-Helm
  • Robuster Hartschalenhelm mit Kinnschutz für alpinen Rennsport.
  • Freeride-Helm
  • Sehr leichter Helm mit Frontschutz speziell für Tiefschneeabfahrten geeignet.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Der Preis ist ganz bestimmt für viele ein schlagkräftiges Argument, aber das kann im Ergebnis bedeuten, dass man wirklich an der falschen Stelle gespart hat. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als Ihre Sicherheit und auch um die Sicherheit Ihrer Kinder. Bei den Helmen der Schutzklasse A werden in der Tat hochwertige Materialien verarbeitet, was sich zurecht im Preis bemerkbar macht. Dennoch lässt sich daraus nicht die einfache Formel behaupten: „Je teurer der Helm, desto größer der Schutz.“

Es gibt zum Beispiel einen anderen Skihelm Vergleichssieger der Kategorie „Halbschalenhelme“. Dieser Helm kostet (nur) ca. 70 Euro und ist von hoher Qualität. Der Tragekomfort ist wirklich ordentlich und das Maß an Sicherheit ist hoch. Der Helm „Gstaad von Black Canyon“ ist mit ca. 50 Euro noch günstiger, aber er bietet auch ein bisschen weniger Komfort.

Die verschiedenen konkurrierenden Online-Shops bieten weitere gute Helme auch noch günstiger an, allerdings darf man den Wert einer professionellen Beratung im Fachhandel auf keinen Fall unterschätzen. Gerade mit Kindern sollte im Vorfeld der Kaufentscheidung eine konkrete Anprobe erfolgen. Dabei können sie gleich lernen, wie der Helm in seinen Einstellungen nachjustiert werden kann.

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Damen- und Herrenmodelle im bei anderen im Vergleich

Uvex Skihelm für DamenNatürlich gibt es hinsichtlich des Designs bei Männern und Frauen gewisse Vorlieben, die die Hersteller selbstverständlich berücksichtigen. Aber da sind durchaus auch Unterschiede im Aufbau. Zum Beispiel gibt es Damenhelme, die extra etwas mehr Platz für hochgebundene Haare vorsehen.

Wir raten aber allen Frauen dringend dazu, lieber einen „Männerhelm“ aufzusetzen, falls dieser signifikant besser passen sollte als das hübschere Damenmodell.

Gibt es ein Verfallsdatum?

Wie oben schon beschrieben, bietet nur ein einwandfreier und sehr gut sitzender Helm einen guten Schutz im Falle eines Unfalls. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Prüfung eines älteren Helms vor Antritt der Skireise. Dies gilt umso mehr, wenn der Helm bereits einen Sturz abgefedert hat.

Sobald schon augenscheinlich Dellen, Risse oder andere Beschädigungen erkennbar sind, ist es gar keine Frage, dass der alte Helm durch neues Material zu ersetzen ist. Wenn nach einem Sturz keine Schäden direkt erkennbar sind, empfiehlt sich dennoch eine Beratung durch einen Fachmann. Wenn dieser dann zugleich ein Fachhändler ist, sieht die Beratung aber meistens so aus, als wenn Sie einen Friseur fragen, ob Sie einen neuen Haarschnitt brauchen.

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Nach dem Sturz

Es ist grundsätzlich zu empfehlen, den Helm nach einem Sturz zu wechseln. Durch die mechanische Einwirkung stärkerer Kräfte kommt es eigentlich immer zu Mikrorissen, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind. Diese Initialrisse neigen dazu, sich mit der Zeit auszuweiten.

Es ist fast vergleichbar mit einem Sprung in der Glasscheibe. Das bedeutet, dass der Helm irgendwann seine Schutzwirkung verliert, ohne dass wir ihm das von außen ansehen können. Das ist auch der Grund für die allgemeine Empfehlung, den Skihelm möglichst schon nach drei Jahren zu erneuern.

Beim Zubehör: Visier versus Brille

Skihelm mit Visier für Brillenträger
Skihelm mit Visier

Jet-Helme sind Skihelme mit einem Klappvisier. Sie schützen außer dem Kopf auch noch das Gesicht. Das kann deshalb ganz wesentlich sein, weil kurzsichtige Menschen, die keine Kontaktlinsen verwenden, beim Skifahren dringend ihre Brille tragen müssen. Eine normale Skibrille nützt ihnen gar nichts. So ist das Visier geradezu ein idealer Schutz für jeden Brillenträger. Dennoch können aber Zugluft und Feuchtigkeit hinter das Visier eindringen, was auch zu Augenreizungen führt und die Sicht behindert.

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Die Skibrille lässt keinen Raum für die eigene Brille darunter. Für Kontaktlinsenträger ist das überhaupt kein Problem. Die Skibrille liegt auch eng am Gesicht an und neigt daher nicht so sehr zum Beschlagen, aber man zahlt den Preis zuweilen mit ordentlichen Druckstellen im Gesicht.

Sowohl für die Skibrille als auch für den Jethelm gilt gleichermaßen, dass das Glas (Kunststoff) einen ausreichenden UV-Schutz bereitstellen sollte. Auch im Winter ist die Sonnenstrahlung in alpinen Hochlagen recht intensiv. Hinzu kommt das enorme Reflexionsvermögen (Albedo) der zusammenhängenden Schnee- und Eisdecken.

Fazit des Online Skihelm Test

Platz:ModellBewertung** 
1.Black Canyon Gstaad
Black Canyon Gstaad
5 Sterne
✓ Testsieger mit Visier
✓ Netz Testsieger 2019
✓ Bestes Preis-/Leistungsverhältnis
*Zur EMPFEHLUNG mit Visier*
2.Alpina Grap
Alpina Grap
5 Sterne
✓ Empfehlung ohne Visier
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